01.08.2013

AUTO BILD Exklusiv: Neues Kältemittel nur lückenhaft getestet?

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Versuche des Kraftfahrt-Bundesamtes möglicherweise nicht aussagekräftig / Insiderinformation: Teilweise nur drei von vier Fahrzeugen getestet


Noch bevor das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) seinen Abschlussbericht zur Untersuchung des Kältemittels R1234yf veröffentlicht hat, bezweifeln Experten die Vollständigkeit der amtlichen Tests. Wie AUTO BILD (Heft 31) aus Insiderkreisen erfuhr, wurde der Ausströmversuch, also die zweite Stufe des Tests, nur noch an drei von vier Autos durchgeführt. Offenbar war einem Tempo-40-Crash des KBA der Kältemittel-Kreislauf ausgerechnet bei der Mercedes B-Klasse intakt geblieben – also genau bei dem Modell, dass im Mercedes-eigenen Test brannte. Anstatt den Crash mit höherer Geschwindigkeit zu wiederholen, um doch noch einen Klimaanlagenschaden zu provozieren, hat der TÜV Rheinland den Mercedes wohl nicht weiter untersucht. Damit ließe das KBA offen, ob sich R1234yf in einer beschädigten B-Klasse entzünden kann.

R1234yf-Befürworter hatten Daimlers „Real Life“-Brandversuche vom Herbst 2012 kritisiert, weil Daimler sie nicht an Unfallwagen durchgeführt hatte. Stattdessen ließen die Stuttgarter das Kältemittel in den Motorraum von intakten Autos ausströmen. Die Strömungsverhältnisse in einem unfallverformten Motorraum seien völlig anders als bei einem unbeschädigten Auto, so die Kritik. Doch auch der R1234yf-Ausströmversuch an den drei verbliebenen Kandidaten könnte angreifbar sein. Denn sind die Crash-Schäden an den Klimaleitungen zu klein oder zu groß, entsteht nicht die erforderliche Wolke im Motorraum, die einen Brand auslöst. Das war angeblich sowohl bei Hyundai, Opel als auch bei Subaru der Fall – damit war von vornherein klar, dass es zu keinem Brand kommen konnte. Ob eine andere Crash-Situation mit veränderter Geschwindigkeit oder Überdeckung einen anderen Schaden an der Klimaanlage verursacht hätte, bleibt unklar.

Um dennoch eine Fluorwasserstoff-Messung durchführen zu können, wurde angeblich später das Kältemittel direkt auf heiße Motorteile geträufelt: ein trivialer Versuch mit vorhersagbarem Ergebnis ohne Aussagekraft. Bislang hat das KBA seine Versuchsergebnisse nicht publiziert, eine diesbezügliche Anfrage von AUTO BILD blieb unbeantwortet. Die durchgesickerten Informationen lassen jedoch befürchten, dass kein Worst-Case-Szenario ermittelt wurde. Stattdessen soll nun eine einzelne Crashsituation, bei der nichts passierte, dem Kältemittel seine Sicherheit bescheinigen.

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04.07.2013

BMW ab 2014 mit Van

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Neue Modellreihe Tourer kommt in zwei Varianten / Kompakter Active Tourer erscheint bereits 2014 / Family Tourer mit Frontantrieb, drei Zylindern und sieben Sitzen folgt 2015 

BMW bringt mit der neuen Modellreihe Tourer erstmals auch einen Van auf den Markt. Das neue Modell soll in zwei Varianten beim Händler stehen: Der kompakte Active Tourer startet 2014, der deutlich größere Family Tourer 2015. Der Family Tourer wird dabei eine Mischung aus Kombi und Van und hat drei Sitzreihen. Das berichtet AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 27). Die zweite Reihe des Siebensitzers ist auf Wunsch voll variabel, die dritte Reihe lässt sich komplett im Laderaum versenken. Standard ist ein Frontantrieb, der mehr Platz im Innenraum möglich macht. Allradantrieb gibt es nur als Zusatz-Option, Schiebetüren wird es nicht geben. 

Die beiden Tourer-Modelle sind mit der gleichen Technik unterwegs wie die dritte Mini-Generation. So kommt etwa der neue Motor mit drei Zylindern und 1,5-Liter-Einheitshubraum beim neuen Mini, dem erneuerten X1 und in den Tourer-Modellen zum Einsatz. Geplant sind zwei Benziner mit 102 PS und 136 PS sowie drei Diesel-Varianten mit 95 PS, 116 PS und 150 PS. 


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Exklusiv-Interview mit Opel-Chef Neumann: „Neuer Zafira wird ein City-SUV-Coupé“

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Opel-Chef Karl-Thomas Neumann sieht Hoffnung auf schnelle Besserung beim angeschlagenen Autohersteller / Marke wird sich künftig stärker von Chevrolet abgrenzen / Intensive Zusammenarbeit mit PSA-Gruppe 

Karl-Thomas Neumann, Vorstandsvorsitzender bei der Adam Opel AG, sieht Hoffnung auf eine schnelle Besserung beim angeschlagenen Autokonzern, der im vergangenen Jahr 1,3 Milliarden Euro Verlust gemacht hat. In einem Exklusiv-Interview mit AUTO BILD (Heft 27) verweist der Opel-Chef auf den Mini-SUV Mokka, für den bereits über 100.000 Bestellungen vorliegen, und den Adam, der für Sonderschichten im Eisenacher Werk sorgt. Er gesteht allerdings auch Image-Probleme bei der Traditionsmarke ein. „Wir haben zwar jetzt schon tolle Produkte, verkaufen aber nicht genug. Das liegt am Markenimage, das nicht mehr so eine Strahlkraft besitzt. Wir müssen den Glanz zurückholen. Zum Beispiel, indem wir die traditionsreiche deutsche Ingenieurkunst hervorheben. Wir haben schließlich 150 Jahre Geschichte hierzulande.“ Von Chevrolet, der internen Konkurrenzmarke im Mutterkonzern General Motors, möchte Opel sich deshalb künftig stärker abgrenzen: „Chevrolet soll wieder uramerikanisch sein, Opel deutsch. Ich hätte den Job nicht gemacht, wenn ich nicht auch im Vorstand bei General Motors sitzen würde. Wir haben jetzt die volle Rückendeckung aus Detroit.“ Mit einer Einschränkung: „Bis 2016 müssen wir wieder schwarze Zahlen schreiben.“ Um das zu erreichen, wolle Neumann aus Opel wieder eine spannende Marke machen – deutsch, nahbar und aufregend. „Wir wollen Opel in der Mitte der Gesellschaft positionieren. Unsere zukünftigen Autos, 23 neue Modelle und 13 neue Motoren bis 2016, werden alle ein aufregendes Design haben, innovativ sein, aber ein ganz anderes Preisschild tragen als die Autos, mit denen man sie vergleicht.“ Dabei soll es auch Änderungen in der aktuellen Modellpolitik geben. So wandelt sich etwa der Zafira künftig zum City-SUV: „Das Minivan-Segment schrumpft stark und entwickelt sich weg vom klassischen Van zum Crossover. Daher tun wir etwas am Design in Richtung City-SUV, ein bisschen coupéartig, gleichzeitig sitzt man aber hoch.“ 

Zu einer möglichen Fusion zwischen Opel und der PSA-Gruppe, über die in den vergangenen Wochen spekuliert worden war, wollte sich Neumann nicht äußern. Klar ist aber, dass es zumindest eine intensive Zusammenarbeit geben wird. „Heutzutage muss jede Architektur eine Auflage von über einer Million haben, sonst rechnet es sich nicht, das ist einfach so. Wir bauen aber insgesamt in allen Baureihen zusammen nur eine Million Autos, daher können wir froh sein, Architekturen mit anderen GM-Konzernmarken teilen zu können. Da wir das aber nicht bei allen Baureihen tun können, haben wir PSA, also Peugeot/Citroën, als Partner, mit dem wir die Kleinwagen und Minivans teilen werden. Denn das sind typische Modelle für Europa. Außerdem haben wir den Einkauf mit PSA zusammengelegt und sind damit in Europa nach VW zweitgrößter Einkäufer.“ Auch einen Teil der Motoren wolle Opel künftig gemeinsam mit PSA nutzen. Verwässert werden solle die Marke indes nicht: „Alles, was der Kunde anfasst und sieht, wird zu hundert Prozent Opel sein“, verspricht Neumann. 


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Toyota möchte Verbrennungsmotor überflüssig machen

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2015 kommt erstes Elektro-Serienauto mit wasserstoffbetriebener Brennstoffzelle / Vollgetankt in drei Minuten – Reichweite 500 Kilometer 

Toyota wagt als erster Hersteller die industrielle Großfertigung eines Elektroautos mit wasserstoffbetriebener Brennstoffzelle. Das bestätigte Toyota-Entwicklungsleiter Katsuhiko Hirose gegenüber AUTO BILD (Heft 27) und offenbarte erstmals, dass es sich dabei um eine viertürige Limousine handeln werde, die 2015 auf den Markt kommen soll. Auch den langfristigen Plan dahinter verriet Hirose: „Ich möchte den Verbrennungsmotor überflüssig machen." Wenn die Nachfrage da sei, können mehrere Zehntausend Stück pro Jahr gebaut werden. In der Vergangenheit nannten die Japaner einen Preis von weniger als 75 000 Euro für das Auto im Format einer Mercedes E-Klasse. In der Branche zweifeln viele, dass sich selbst mit so hohen Summen Geld verdienen lässt. Toyota aber ist optimistisch, dass ein Elektroauto, das in drei Minuten vollgetankt ist und dann 500 Kilometer weit fährt, auf lange Sicht erfolgreich ist: „Als wir 1997 den ersten Prius vorgestellt haben, war das ebenfalls eine neue Technik“, erinnert sich Hirose, der einer der Väter des Hybridautos ist. „Es ist kein Geheimnis, dass die erste Generation des Hybridantriebs nicht gewinnbringend, sondern eine Investition in die Zukunft war.“ Der Erfolg für die Japaner kam 15 Jahre später: 2012 verkauften sie mehr als 1,2 Millionen Autos. 


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27.06.2013

Mercedes und Audi bringen neue SUV

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Mercedes GLK kommt 2015, Audi Q5 2016 / Beide Modelle setzen auf sparsame Vierzylinder, Plug-in-Hybride und sportliche SUV-Coupés 

Mercedes und Audi modernisieren ihre SUV-Flotten. Mercedes will die Neuauflage des GLK schon 2015 auf den Markt bringen, der Audi Q5 folgt ein Jahr später. Das berichtet AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 26). Beide Hersteller nähern sich optisch einander an und setzen auf genügsame Vierzylinder sowie auf Plug-in-Hybride. Eine weitere Gemeinsamkeit: GLK und Q5 bekommen jeweils ein Coupé zur Seite gestellt, nämlich den GLC ab 2016 und den Q6 ab 2017. 

Der neue GLK wird deutlich runder gestaltet sein als sein kantiger Vorgänger. Fahrwerk und Elektronikplattform stammen von der C-Klasse. Mercedes bietet den SUV in zwei Hybrid-Versionen an: den GLK 350 Benziner und den GLK 300 Diesel. Im ersten Fall wird ein 68 PS starker Elektrobaustein verbaut. Der Diesel ist ein Mildhybrid, dessen E-Maschine rund 40 PS leistet. Als einziger V6 überlebt der Dreiliter-Diesel mit 258 PS. Ebenfalls neu: der Zweiliter-Einstiegsbenziner mit 184 PS. GLK 200 und GLK 250 werden nur als Hecktriebler ausgeliefert. Am anderen Ende der Skala lockt der GLK 63 AMG 4Matic mit dem 462 PS starken Vierliter-V8 aus dem C 63 AMG. 

Der neue Audi Q5 wird etwas höher sein als sein Vorgänger und mit bis zu vier Derivaten erscheinen. Beim Antrieb kann der Kunde sich zwischen Vier- und Sechszylindern mit 150 bis 272 PS entscheiden. Alternativ werden zukünftig noch der 320 PS starke SQ5 und der vom Q7 inspirierte Plug-in-Hybrid zur Wahl stehen. Größer als der neue Q5 werden der in den USA produzierte Q5L und der in China hergestellte Q5XL sein. Das SUV-Coupé Q6 kommt ab 2017 auf der technischen Basis der A6. 

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20.06.2013

BMW i3 kostet 36.000 Euro aufwärts!

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Elektro-Kleinwagen i3 geht noch 2013 in Serie / Bereits 100.000 Probefahrtanmeldungen / Hybrid-Sportwagen i8 kommt Anfang 2014 

Der Preis für BMWs erstes Elektroauto i3 wird zwischen 36.000 und 38.000 Euro liegen. Das berichtet AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 25). BMW präsentiert die Serienversion auf der Frankfurter IAA im September. Die Produktion soll noch in diesem Jahr beginnen. Gemeinsam mit dem Hybrid-Sportwagen i8, der Anfang 2014 startet und der auch in Frankfurt als Serienmodell zu sehen sein wird, bringt BMW damit im nächsten dreiviertel Jahr gleich zwei Elektro-Autos auf den Markt. Ende 2013 kommt der i3 und schon jetzt haben sich 100.000 Interessenten für eine Probefahrt angemeldet.

Das erste komplett als Elektrowagen konzipierte Fahrzeug von BMW besitzt eine Carbon-Karosserie als Ausgleich für die schweren Akkus. Diese ermöglichen eine rein elektrische Reichweite von 160 Kilometern. Gegen Aufpreis ist ein benzinbetriebener Range-Extender lieferbar. Der i3 ist nur knapp vier Meter lang, dennoch bietet er vier Erwachsenen ausreichend Platz. Sportlicher geht es mit dem i8 zu: Auch der Anfang 2014 erscheinende Plug-in-Hybrid feiert auf der IAA in Frankfurt seine Premiere. Ebenso wie der i3 wird der 356 PS starke i8 eine Carbon-Karosserie besitzen. In weniger als fünf Sekunden beschleunigt er von Null auf 100 km/h – und das bei einem Verbrauch von durchschnittlich 2,7 Litern. Die elektrische Reichweite des über 100.000 Euro teuren Fahrzeugs beträgt 35 Kilometer. 

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14.06.2013

VW baut neuen Mini-SUV ab 2016

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VW Taigun geht Anfang 2016 in Serie / Preis ab 15.000 Euro / VW plant weiteren SUV zwischen Taigun und Tiguan


Volkswagen bringt Anfang 2016 einen neuen Mini-SUV auf den Markt: den Taigun. Das berichtet AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 24). Der große Bruder Tiguan ist seit Jahren ein großer Erfolg. Deshalb stellt ihm der VW-Konzern den kleineren und günstigeren Taigun zur Seite. Rund 15.000 Euro wird der Mini-SUV kosten. Der niedrige Preis macht für den VW-Konzern Sinn, weil so genug Platz für einen Mini-SUV zwischen Taigun und Tiguan im Segment von 20.000 Euro bleiben würde.

Auch beim neuen Baby-Tiguan greift VW in den Konzernbaukasten: Der Taigun basiert entweder auf dem Golf oder auf dem Up. Bildet der Up die Basis, wäre genügend Platz für einen zusätzlichen Polo-SUV mit Golf-Technik. Technisch käme für den neuen Wolfsburger auf Grundlage des Up nur ein Dreizylinder mit Vorderradantrieb in Frage. Steht indes der Golf Pate für den Mini-SUV, können die Kunden auch mit einer Allradversion rechnen. Ein Vierzylinder-Motor mit bis zu zwei Litern Hubraum stünde dann außerdem bereit. Gleichzeitig würde der Preis steigen. Ungefähr 3,86 Meter wird der kleine SUV messen – damit wäre er 32 Zentimeter länger als der Up und elf kleiner als der Polo. Mit einer breiten C-Säule, den eckigen Radhäusern und den horizontalen Linien zeigt er sich selbstbewusst. Bei den Werkstoffen geht der Trend zu Chrom, glanzschwarzem Kunststoff und LED-Technik.


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11.06.2013

ZebraMobil stellt Carsharing in München ein

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Was für eine traurige Meldung, ZebraMobil, ein privater Carsharing-Anbieter in München, wird zum 10.Juli den Betrieb einstellen!

Dies ist auf der Homepage des Unternehmens zu lesen:

"Liebe Kundinnen und Kunden,
ZebraMobil wird zum 10. Juli 2013 sein Car-Sharing-Angebot in München einstellen. Zurückblickend möchten wir uns zuallererst bei Ihnen, unseren Kunden, herzlich bedanken für Ihre Treue, Ihren Zuspruch, Ihre Anregungen und für die vielen freundlichen Interaktionen! Ohne Sie wäre ZebraMobil nicht möglich gewesen.

Im April 2011 ist ZebraMobil als erster stationsunabhängiger Car-Sharing-Anbieter in einer großen Stadt gestartet. Seitdem hat sich Car-Sharing rasant entwickelt: Eine Reihe neuer Angebote von Autoherstellern und -vermietern sind auf den Markt gekommen, Car-Sharing-Fahrzeuge sind in vielen Städten ein alltäglicher Teil des Straßenbildes geworden, und hunderttausende Menschen haben sich entschieden, Car-Sharing-Nutzer zu werden. Wir sind stolz, diese Entwicklung mitgeprägt und Car-Sharing um einige Neuerungen bereichert zu haben, wie z.B. ein nach Stand- und Fahrtzeit differenziertes Preismodell, Fahrzeugsuche und -buchung per SMS und die automatische Kostenbremse bei der Parkplatzsuche.

Seit unserem Start mit zunächst nur vier Autos und ohne Mitarbeiter sind wir um ein Vielfaches gewachsen, und die Nachfrage entwickelt sich weiterhin steil nach oben. Dennoch haben wir erkennen müssen, dass sich diese Form des Car-Sharings nicht profitabel genug betreiben lässt, um auf Dauer für ein unabhängiges Unternehmen wirtschaftlich attraktiv zu sein. Daher haben wir uns – schweren Herzens – entschieden, unsere Zeit und unsere Ressourcen anderweitig einzusetzen.

Besonders bedanken möchten wir uns bei der Stadt München, den Mitgliedern des Münchner Stadtrates und bei der Münchner Verkehrsgesellschaft für all die Unterstützung und die von Anfang an hervorragende Zusammenarbeit. Wir möchten uns bei Audi für die Offenheit und die Hilfe für eine am Anfang noch neue und ungewöhnliche Idee bedanken und auch bei allen weiteren unserer Partner für die stets gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Natürlich freuen wir uns, wenn Sie ZebraMobil auch in den nächsten Wochen weiterhin so ausgiebig nutzen. Für alle Unannehmlichkeiten, die Ihnen durch unsere Entscheidung möglicherweise entstehen, möchten wir uns ausdrücklich entschuldigen.

In Zukunft wird sich das Team neben der Verwertung unserer Technologie und unseres Patents neuen Herausforderungen widmen.

München, 11. Juni 2013

Matthias Hoene Michael Ohr


Und noch ein paar praktische Hinweise:
Wir werden keine neuen Fahrguthaben mehr ausgeben, das heißt, für Neuregistrierungen entfällt ab sofort das Startguthaben und für Kundenwerbung die Gutschrift. Bis zum 10. Juli 2013 kann vorhandenes Fahrguthaben noch aufgebraucht werden. Sofern Sie Prepaid-Guthaben eingezahlt haben, werden wir Ihnen dies selbstverständlich nach dem 10. Juli zurücküberweisen. Fahrguthaben, das nicht aus einer Einzahlung stammt, können wir leider nicht zurückerstatten.

Natürlich können Sie die ZebraMobile bis zur endgültigen Einstellung des Angebots wie gewohnt nutzen.

Selbstverständlich werden wir auch in Zukunft keinerlei persönliche Daten weitergeben. Ihre ZebraCard brauchen Sie uns nicht zurückzugeben."


Persönlich bedaure ich diese Entscheidung sehr!

Bild via the-car-addict.com

- Lisa




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Auto nach Hochwasser - nicht starten!

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Wer in überfluteten Gebieten nach dem Rückgang des Wassers das Auto wieder starten möchte, sollte folgende ADAC Tipps beachten. Auf gar keinen Fall die Zündung einschalten und das Fahrzeug bewegen! Denn, wenn das Wasser bis zum Luftansaugkanal gelangen konnte, droht ein kapitaler Motorschaden (Wasserschlag). Am besten setzen sich Betroffene zuerst mit ihrer Versicherung in Verbindung. Diese muss eine Einschätzung geben, wie mit dem Fahrzeug weiter zu verfahren ist. Nur so geht man auf Nummer sicher! Wichtig: Das beschädigte Fahrzeug fotografieren.

Wer sein Auto aus dem Wasser abtransportieren muss, sollte es mit einem Abschleppseil herausziehen und an einer trockenen Stelle abstellen. Wichtig dabei: die Batterie abklemmen, damit möglichst keine Kurzschlüsse entstehen. Dann sollte das Auto mit einem Transporter zum Fachmann gebracht werden, da nicht sicher ist, ob die Bremsen funktionieren.

Stand das Auto vollkommen unter Wasser, sind die Schäden oftmals so hoch, dass eine Instandsetzung des Fahrzeugs zu aufwendig ist. Ist das Wasser allerdings nur bis zum Stoßfänger gestiegen und der Innenraum trocken geblieben, ist das Risiko eines großen Schadens eher gering. Wichtig: Wer für sein Auto eine Teilkaskoversicherung abgeschlossen hat, kann Schäden über die Versicherung abwickeln. Dies ist aber nur dann möglich, wenn das Wasser zum Auto gekommen ist - und nicht umgekehrt.

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10.06.2013

ZF spendet 1 Million für Flutopfer

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Die ZF Friedrichshafen AG unterstützt die vom Hochwasser betroffenen Menschen in Passau mit der Summe von einer Million Euro. Dieser Betrag geht jeweils zur Hälfte an die Stiftung der Passauer Neuen Presse sowie an den ZF-Hilfe Unterstützungsverein Passau e. V. Das Geld kommt damit sowohl den Menschen in der Region Passau als auch betroffenen ZF-Mitarbeitern zugute. In Passau, wo ZF an zwei Standorten insgesamt rund 4.000 Mitarbeiter beschäftigt, haben die Fluten immense Schäden verursacht.

„Das Hochwasser hat unzählige Menschen über Nacht ihrer Existenz beraubt“, sagt ZF-Personalvorstand Jürgen Holeksa. „Da ist es für uns selbstverständlich, sie rasch finanziell zu unterstützen und ihnen so den Neuanfang zu erleichtern.“ Der Betrag von einer Million Euro wird zu drei Vierteln vom Förderverein „ZF hilft e. V.“ getragen; ein Viertel kommt direkt aus dem Budget des ZF-Konzerns. Über „ZF hilft“ besteht für ZF-Mitarbeiter zu jeder Zeit und unabhängig von einer bestimmten Aktion die Möglichkeit, Geld zu spenden. „Mit dieser Spendenzusage schließt sich für uns ein Kreis“, sagt Holeksa, „denn bereits 2002 haben wir nach der Flutkatastrophe in Ostdeutschland erstmals Spendengelder für Opfer des Hochwassers gesammelt.“ Diese Erfahrung führte 2004 nach der durch den Tsunami ausgelösten Flutkatastrophe in Südostasien zur Gründung des Vereins „ZF hilft“.

„‚ZF hilft‘ unterstützt in der Regel Länder in der Dritten Welt, wenn sich dort humanitäre Katastrophen ereignen“, sagt Johann Kirchgässner, stellvertretender Vorsitzender des Vereins und Vorsitzender des ZF-Gesamtbetriebsrats. „Doch in dieser für viele Menschen schwierigen Situation ist die Solidarität auch im Inland genau richtig. Das zeigt uns, dass die ZF-Familie funktioniert und füreinander einsteht.“

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Hochwasserhilfe: AUDI spendet 1.000.000 €

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  1. Die AUDI AG hilft den Opfern des schweren Hochwassers. Das Unternehmen stellt für die Betroffenen spontan die Summe von 1 Mio. bereit. Das hat der Vorstand des Audi-Konzerns beschlossen. Zusätzlich wird der Betriebsrat zu einer Belegschaftsspende aufrufen.

    Die Unternehmensspende steht für unterschiedliche Projekte in Deutschland und Ungarn bereit und kommt karitativen Einrichtungen und der Soforthilfe der Hochwasser-Opfer zugute.

    Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG: „Meine Vorstandskollegen und ich sind erschüttert über das Ausmaß der Überschwemmungen. Wir wollen mit unserer Spende einen Beitrag leisten, die materiellen Schäden zu mildern. Neben Deutschland sind auch in Ungarn Menschen durch das Hochwasser in Not. Ihnen allen wollen wir unsere Verbundenheit zeigen.

    Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Peter Mosch verspricht: „ Die Kolleginnen und Kollegen bei Audi wollen den geschädigten Menschen so tatkräftig wie möglich helfen. Zusätzlich zu der Spende des Unternehmens starten wir deshalb eine Spendenaktion der Belegschaft als Beitrag gelebter Solidarität.

    Im Laufe dieser Woche werden Unternehmensleitung und Betriebsrat die Vergabe der Spendengelder organisieren. Dazu werden kurzfristig verschiedene Hilfsorganisationen kontaktiert. 

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06.06.2013

Mercedes bringt 2016 C-Klasse mit Fließheck

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Mercedes bringt 2016 C-Klasse mit Fließheck

Modell vereint Eigenschaften von Coupé, Kombi und Limousine / C-Klasse Sportcoupé erscheint Ende 2016


Ein Fünftürer mit Fließheck im sportlichen Look - mit dem neuen C-Klasse Sportcoupé will Mercedes dem Audi A5 Sportback und dem BMW 3er GT Konkurrenz machen. Wie AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 23) berichtet, vereint das Ende 2016 erscheinende Modell in sich die Eigenschaften von drei verschiedenen Fahrzeugtypen: praktisch und großräumig wie ein Kombi, mit fünf Türen wie eine Limousine und der sportliche Auftritt eines Coupés. Hinzu kommt eine etwas größere Höhe, die ein Panorama-Schiebedach ermöglicht. Die fast komplett neu gestaltete Linienführung und mehr Freiheit für Kopf und Beine im Fond können sich zwar sehen lassen, dienen dem Stuttgarter Automobilhersteller aber auch als Rechtfertigung für einen erheblichen Mehrpreis im Vergleich zu viertürigen Modellen. Die Motorisierung des Sportcoupés reicht von den Benzinern von 184 PS beim 2-Liter-Vierzylinder bis zu 333 PS beim 3.0-Biturbo-V6. Die 2.0-Diesel leisten 170 und 204 PS. Hinzu kommen zwei umweltfreundliche Hybriden.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 22, Erscheinungstermin 7.6.2013


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Internationaler Tag der Umwelt: Erdgasfahrzeuge tragen zur Energiewendeim Verkehr bei

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Bundesweit geht rund ein Fünftel des gesamten CO2-Ausstoßes auf das Konto des Verkehrs. Mit dem verstärkten Einsatz von Erdgasfahrzeugen lässt sich das ändern: "Der alternative Antrieb hat das Potenzial, die Energiewende im Verkehr maßgeblich voranzutreiben", sagt Dr. Timm Kehler, Geschäftsführer der erdgas mobil GmbH. Erdgas als Kraftstoff ist praxistauglich, technisch ausgereift und stößt bis zu 25 Prozent weniger CO2 aus als Benzin. Kommt Bio-Erdgas zum Einsatz, lässt sich der CO2-Ausstoß noch einmal deutlich senken. Im Vergleich zu Diesel entstehen außerdem rund 95 Prozent weniger Stickoxide.

Um zu zeigen, wie nachhaltig diese Werte auf das Klima einwirken, hat erdgas mobil anlässlich des internationalen Tages der Umwelt, der sich am 5. Juni zum 37. Mal jährt, einmal nachgerechnet: Derzeit sind rund 95.500 Erdgasfahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterwegs, die pro Jahr rund 350 Millionen Liter Benzin substituieren. Das entspricht einer Einsparung von circa 323.000 Tonnen an klimaschädlichem CO2.
"Doch das Potenzial des alternativen Antriebs ist damit noch längst nicht ausgeschöpft", betont Kehler. So könnte die Zahl der Erdgasfahrzeuge laut Expertenprognose bis 2020 auf bis zu 1,4 Millionen ansteigen. Bei dieser Anzahl an erdgasbetriebenen Fahrzeugen, erhöhen sich die zuvor genannten Werte auf eine Substitution von 5,1 Milliarden Litern Benzin und 4,7 Millionen eingesparte Tonnen CO2. Das entspricht dem jährlichen Kohlendioxid-Ausstoß einer Großstadt mit rund 500.000 Einwohnern, wie beispielsweise Hannover. Noch besser fällt die Umweltbilanz aus, wenn dem Kraftstoff weiteres Bio-Erdgas beigemischt wird. Das regenerative Erdgas-Pendant wird in Deutschland hauptsächlich aus Bioabfällen sowie landwirtschaftlichen Reststoffen gewonnen und senkt den Kohlendioxidausstoß laut einer Studie der Deutschen Energie Agentur (dena) um bis zu 97 Prozent im Vergleich zu Benzin.

"Die Erdgastechnologie verfügt über hohes CO2-Einsparpotenzial, gerade im Vergleich zum Benzin und Dieselkraftstoff", unterstreicht Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen. "Sie bietet eine kostengünstige Möglichkeit, die bundesweiten Klimaschutzziele zu erreichen." "Doch damit die Zahl der Erdgasfahrer weiter steigt, muss auch die Politik Gas geben", sagt Kehler. Der alternative Antrieb bringe alle Voraussetzungen mit, um den Verkehr umweltschonender und sozialverträglicher zu gestalten. "Wir würden es daher sehr begrüßen", so der erdgas mobil-Geschäftsführer, "wenn die Forderungen der Initiative Erdgasmobilität von der Bundesregierung aufgegriffen werden." Das Bündnis setzt sich seit 2011 für Erdgas und Bio-Erdgas als Kraftstoff ein und fordert unter anderem, die Preisauszeichnung der Kraftstoffe an der Tankstelle zu vereinheitlichen und den vergünstigten Mineralölsteuersatz für den alternativen Antrieb über 2018 hinaus zu verlängern.


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Überschwemmung: Autos nur bedingt wasserfest / Pegelstand im Fahrzeugbeeinflusst Schadenshöhe

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Die schweren Überschwemmungen der vergangenen Tage haben zu großen Schäden auch an Fahrzeugen geführt. Was tun, wenn der Pkw nicht rechtzeitig vor den Wassermassen gerettet werden konnte? Lohnt es sich, den Wagen "trocken zu legen", oder ist der Aufwand zu groß? Der ADAC hat dazu Informationen zusammengestellt:

Grundsätzlich gilt: Ein Auto, das im Hochwasser steht, sollte nicht angelassen werden. Erst, wenn sichergestellt ist, dass sich kein Wasser mehr im Verbrennungs- und Ansaugtrakt befindet, sind keine Motorschäden (Stichwort "Wasserschlag") zu befürchten. Reicht das Wasser bis ungefähr in die Mitte der Stoßfänger und blieb der Innenraum trocken, ist der Schaden meist noch überschaubar. Die Werkstatt sollte Lenkung, Bremsen und Radlager überprüfen, gegebenenfalls auch die Lichtmaschine und den Anlasser. Feuchte Textilverkleidungen können übergangsweise mit Papier unterfüttert werden.

Steht der Wasserpegel über der Türschwelle, ist der Schaden weitaus größer. Eine vollständige Trockenlegung ist dann meist nicht mehr möglich, Bodenbeläge und Dämmmatten sowie Tür- und Seitenverkleidungen müssen ersetzt werden. Der ADAC empfiehlt auch, alle im Bodenbereich platzierten Funktionsbauteile überprüfen zu lassen. Sicherheitsrelevante Teile wie beispielsweise Gurtstraffer sind prophylaktisch zu tauschen, und auch ein Katalysator muss eventuell erneuert werden.

Totalschaden besteht meist dann, wenn das Wasser bis zur Scheibenunterkante reicht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist Wasser in Motor und Getriebe eingetreten, und auch die elektronischen Bauteile sind sicherlich beschädigt worden. Bei kaskoversicherten Fahrzeugen zählt das Urteil des Sachverständigen. Ohne Versicherung muss ein Fachmann entscheiden, ob sich eine Reparatur noch lohnt. In jedem Fall hilft ein Überblick über den Zeitwert des Pkw. Hier geben die ADAC Telefonservicezentralen (0 800 5 10 11 12, 14ct/min dt. Festnetz; max. 42 ct/min dt. Mobilfunknetze) sowie der ADAC Gebrauchtwagenpreisrechner aufwww.adac.de Auskunft.


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01.06.2013

SKODA Superb: Produktionsstart nach grundlegender Produktauffrischung

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SKODA hat gestern im Werk Kvasiny die Produktion des komplett überarbeiteten Superb als Limousine* und Combi* gestartet. Für die Fertigung der neuen Topmodelle modernisierte und erweiterte der Automobilhersteller die Produktionsanlagen am Standort Kvasiny.

"Erneut haben wir einen produktionstechnischen Erfolg geschafft", sagt Michael Oeljeklaus, SKODA Vorstand Produktion und Logistik. "Die ganze Mannschaft aus Produktion, Planung, Werkzeugbau und Logistik hat super mitgezogen und den insgesamt bereits vierten Produktionsanlauf in diesem Jahr erfolgreich umgesetzt", so Oeljeklaus.
Im Zusammenhang mit dem Produktionsstart des neuen Superb wurden Montage und Karosseriebau mit neuen Geräten und Werkzeugen modernisiert. Zudem wurde der Logistikprozess optimiert: Die Achsen der Fahrzeuge werden nun im Just-in-Sequence Verfahren direkt an die Montagelinien geliefert. Darüber hinaus konzipierte der Hersteller Prüfstände in der Endmontage neu, wie beispielsweise die Testanlage für die Fahrzeuggeometrie.
Der komplett überarbeitete SKODA Superb läuft ab sofort im modernisierten Werk in Kvasiny vom Band. Das Flaggschiff der Marke überzeugt mit attraktiven neuen SKODA Design-Elementen, frischem Interieur und verbesserten Technik-Features. Verbrauch und Emissionen der Motorenpalette sinken um bis zu 19 Prozent. Der Markstart ist sowohl für die Limousine als auch für den Combi Ende Juni geplant.
Kvasiny ist einer von drei SKODA Fertigungsstandorten in Tschechien und zählt rund 4.500 Beschäftigte. Neben dem Superb laufen hier auch der SKODA Roomster* und der SKODA Yeti* vom Band. Im Jahr 2012 wurden in Kvasiny insgesamt 153.700 Fahrzeuge hergestelltt. Im Zuge der Erweiterung des Standorts sowie der Verlagerung der Roomster Produktion von Vrchlabi nach Kvasiny waren hier im Januar dieses Jahres bereits eine neue Logistikhalle sowie eine neue Montagelinie für den Roomster gebaut worden. Außerdem startete an diesem Standort auch die Achsenmontage. Für den weiteren Verlauf des Jahres ist der Bau einer neuen Halle für die Karosseriefertigung geplant.
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31.05.2013

AUTO TEST: Audi A4 kommt 2014 in fünf Varianten

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Audi A4 (2014)


Limousine und Avant starten im Sommer 2014 / Neues Crossover-Modell kommt 2016 / Audi plant Allrad-Plug-in-Hybrid E-quattro


Der neue A4 von Audi kommt bereits im kommenden Jahr auf den Markt und will mit deutlich verändertem Aussehen vor allem der C-Klasse von Mercedes und dem BMW 3er Konkurrenz machen. Das berichtet AUTO TEST in der aktuellen Ausgabe (6/2013; Erscheinungstermin 29. Mai). Limousine und Avant starten im Sommer 2014, das A5 Coupé folgt im Jahr darauf. 2016 bringt Audi das A5 Cabrio - und ein gänzlich neues Modell: den A4 Vario, der auf dem verlängerten Radstand der Langversion aus China basiert und sich eher als Gran Turismo mit opulentem Fond denn als geräumiges Familienauto versteht.

Die Designer wagen beim neuen A4 schärfere Linien. So betonen etwa eine markante Sicke unter der Fensterlinie und ein weiter Einzug an der Unterseite die neue A4-Taille. Die strengen LED-Leuchten am Heck ziehen sich nicht mehr so weit in das nun kantigere Heck, welches sich mit klarer Abrisskante und integrierten Auspuffrohren aerodynamisch ausgefeilt präsentiert. Das Platzangebot im Innenraum soll effektiver genutzt werden. Dafür wächst der Radstand um einige Zentimeter. Mit dem neuen Leichtbaukonzept "Ultra" spart Audi zudem bis zu 100 Kilogramm Gewicht ein.


Der 1.8 TFSI-Motor fliegt aus dem Programm und macht dem aus Golf und A3 bekannten 1400er Platz, der im A4 auch in den Leistungsstufen mit 122 und 180 PS im Teillastbereich zwei Zylinder stilllegen kann. Darüber rangiert der 2.0 TFSI mit 225 oder 286 PS, wobei Letzterer den Dreiliter-V6 ersetzt, der künftig nur noch in der S-Variante mit dann 340 PS zum Einsatz kommt. Bei den Selbstzündern fällt der Schnitt nicht ganz so dramatisch aus: Es bleibt beim 2.0 TDI, der in jüngster Ausbaustufe 150 oder 184 PS leistet und am unteren Ende durch eine Spritsparversion mit 122 PS ergänzt wird. Der V6-TDI mit drei Liter Hubraum rundet die Palette mit 218 oder 272 PS nach oben ab. Aus technischer Sicht interessant dürfte der E-quattro genannte Plug-in-Hybrid werden. Hierbei nutzt Audi die Technologie des Q5 hybrid, bei dem E-Motor und Achtgangautomatik mit einem 2.0 TFSI verknüpft sind. Ergänzt um einen zweiten Elektromotor an der Hinterachse, ergibt sich ein Allradantrieb ohne mechanische Verbindungsteile. Während der Verbrenner wie in der normalen Variante 225 PS leistet, bringt es das Elektroduo zusammen auf 100 kW.

Ein weiteres großes Thema ist die multimediale Vernetzung. Hierzu verfeinert Audi sein MMI-Bedienkonzept durch einen zentralen Drehregler mit berührungssensitiver Oberseite, die in neuester Generation sogar Gesten mit mehreren Fingern beherrscht und dem Nutzer mittels Vibration Rückmeldung gibt. Dazu kommen allerhand Sicherheitssysteme sowie ein erweitertes Head-up-Display und programmierbare Digitalanzeigen.


Aktuelle Presseinformation aus Heft Nr. 6, Erscheinungstermin 29.5.2013





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30.05.2013

PREIS NEUER BMW X5 2013

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Fahrzeugpreis BMW X5 Getriebe

Zylinder Hubraum cm3

Nenn- leistung kW (PS)

Verbrauch EU

innerorts / außerorts / kombiniert, l/100 km

CO2- Emission kombiniert, g/km

Effizienz- klasse

Fahrzeugpreis* EUR inkl. 19% MwSt. EUR ohne MwSt.

Benziner-Modelle

X5 xDrive35i ** Automatic Getriebe, 6-Zylinder 225 (306) xx / xx / 8,5 199 59.900,– 8-Gang 2.979 50.336,13

X5 xDrive50i Automatic Getriebe, 8-Zylinder 330 (450) 14,1 - 14,0 / 8,3 / 10,5 - 10,4 244 - 242 E 8-Gang 4.395

78.800,–

66.218,49

Diesel-Modelle

X5 sDrive25d ** Automatic Getriebe, 4-Zylinder 160 (218) xx / xx / 5,6 149 52.100,– 8-Gang 1.995 43.781,51

X5 xDrive25d ** Automatic Getriebe, 4-Zylinder 160 (218) xx / xx / 5,9 155 54.700,– 8-Gang 1.995 45.966,39

X5 xDrive30d Automatic Getriebe, 6-Zylinder 190 (258) 7,1 - 7,0 / 5,7 / 6,2 164 -162 A 8-Gang 2.993

59.400,–

49.915,97

X5 xDrive40d ** Automatic Getriebe, 6-Zylinder 230 (313) xx / xx / 6,4 169 65.800,– 8-Gang 2.993 55.294,12

X5 M50d Automatic Getriebe, 6-Zylinder 280 (381) 7,6 / 6,2 / 6,7 177 B 8-Gang 2.993

84.800,–

71.260,50

sDrive – Standardantrieb (standardmäßig ist die hintere Achse angetrieben) xDrive – das intelligente Allradsystem von BMW

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und
bei DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen unentgeltlich erhältlich ist.

* UnverbindlichePreisempfehlungabWerkohneÜberführungskosten.

**Voraussichtlich ab 12/2013 erhältlich, Angaben zu Sonderausstattungen und deren Preise, Technische Daten, Angaben zu CO2, Verbrauch und Effizienzklasse sind unter Vorbehalt 

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29.05.2013

Top 30: Alle Autos schlucken mehr Sprit als vom Hersteller angegeben

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Nach ICCT-Studie: 30 beliebteste Modelle 2012 im Vergleich / Angaben der Autohersteller zum Spritverbrauch geschönt / Realer Verbrauch bei allen Modellen höher als angegeben / Abweichungen bis 37 Prozent 

Nachdem das International Council for Clean Transportation (ICCT) Anfang dieser Woche bereits eine Studie zum Thema Spritverbrauchsangaben vorgestellt hat, veröffentlicht nun auch AUTO BILD die Ergebnisse seiner Nachforschungen zu diesem Thema. Das Fazit beider Untersuchungen: Autohersteller geben den Spritverbrauch ihrer Fahrzeuge viel zu niedrig an. Das ICCT spricht dabei von einem Durchschnittswert von 25 Prozent, während AUTO BILD konkrete Zahlen für die 30 beliebtesten Modelle 2012 nennt: Die Angaben der Hersteller lagen bei jedem der getesteten Autos deutlich niedriger, als die von AUTO BILD ermittelten Verbräuche unter realen Bedingungen. Die größte Abweichung zeigte sich beim Audi A3, der statt 3,8 Litern gleich 5,2 Liter Diesel schluckte – 36,84 Prozent mehr als angegeben. Ähnlich schlecht schnitten die Mercedes C-Klasse (33,33 Prozent) und der Mini Cooper (30 Prozent) ab. Das meistverkaufte Modell 2012, der VW Golf, schluckt 23,08 Prozent mehr als im VW-Prospekt angegeben. Am geringsten war die Abweichung beim VW Up. Mit einem Verbrauch von 4,9 Litern lag er nur knapp oberhalb der im Prospekt angeführten 4,7 Liter (4,26 Prozent Mehrverbrauch). Hinter dem VW Up belegte der Seat Ibiza den zweiten Rang (8,47 Prozent). Auf dem dritten Platz landete der Opel Zafira (8,77 Prozent). 

Automobilhersteller ermitteln den Normverbrauch ihrer Fahrzeuge nach dem sogenannten Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) auf dem Rollenprüfstand, nicht auf der Straße. Die so berechneten und im Katalog angegebenen Werte werden im alltäglichen Straßenverkehr allerdings nicht erreicht. Im Labor dauert beispielsweise die Beschleunigung auf Tempo 50 ganze 26 Sekunden. Diese Zeitspanne ist für eine bessere Vergleichbarkeit vorgegeben, von den realen Umständen aber meilenweit entfernt. Der gesamte Fahrtest dauert zudem weniger als 20 Minuten. AUTO BILD testet indes auf einer 155 Kilometer langen Strecke. Die Testrunde führt 61 Kilometer über Landstraßen, 40 Kilometer durch Stadtgebiet und 54 Kilometer auf der Autobahn. Gefahren wird zügig, mit normaler Drehzahl, unter strikter Einhaltung der Tempolimits – auf einem 20 km langen freien Autobahnabschnitt aber auch mit Vollgas. 

Ein Auszug der Testergebnisse steht in nachfolgender Tabelle, alle Ergebnisse erscheinen in AUTO BILD, Ausgabe 22 (erscheint am 31. Mai). 
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23.05.2013

AUTO BILD EXKLUSIV: Kompakt-SUV in Panda-Gestalt

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Neuer Fiat basiert auf dem zukünftigen kleinen Jeep-SUV


Fiat bringt einen neuen Kompakt-SUV in der Optik des Pandas. Wie AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 21) berichtet, soll das Modell den erfolgreichen Crossover-Modellen wie dem Nissan Qashqai Konkurrenz machen. Ähnlich wie beim Van 500L, der auf den Punto zurückgeht, wird der neue Panda XL mit dem ursprünglichen Modell technisch gesehen nur wenig gemeinsam haben. Tatsächlich entstammt die Basis dem zukünftigen kleinen Jeep-SUV. Auch eine Allrad-Option wird es für den neuen Panda XL geben. Denkbar ist, dass die frontgetriebene Version des Panda Kompakt-SUV ab 2015 den Kompaktwagen Bravo ablöst.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 21, Erscheinungstermin 24.5.2013


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AUTO BILD EXKLUSIV: Neuer Sportwagen! Mercedes GT kommt 2016

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Mercedes-Benz GT 2016

Konkurrenz für Porsche 911 / Einstiegspreis 109.000 Euro / Motorisierung beginnt bei 485 PS / GT kommt nur als Coupé - und ohne Flügeltüren


Mercedes plant, 2016 einen neuen Sportwagen auf den Markt zu bringen, der vor allem dem Porsche 911 Konkurrenz machen soll: Der GT soll das bisherige Flaggschiff SLS ersetzen, dessen Produktion Ende 2015 ausläuft. Angetrieben wird der GT von einem Vierliter-Biturbo-V8 der Baureihe M 177. Wie AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe berichtet (Heft 21), wird der GT deutlich günstiger als der SLS. Das Basismodell fährt mit 485 PS für circa 109.000 Euro vergleichsweise günstig vor. Zur selben Zeit bringt Mercedes auch eine S-Version, die mit 550 PS aufwartet und geschätzte 145.000 Euro kosten wird. Beide Modelle sind gegenüber dem SLS rund 150 Kilo leichter. Noch leichter wird der GT Black Series, der mit 585 PS selbst der S-Version davonfährt.

Für den GT wird es keine Allradversion und keine zweite Karosserievariante geben!

Mercedes setzt ausschließlich auf das Coupé mit Heckantrieb. Der auffälligste Unterschied zwischen SLS und GT: Letzterer verzichtet auf die Flügeltüren. Trotzdem ist die Verwandtschaft klar erkennbar: Das Design, der lange Vorderwagen und die taillierte Fahrgastzelle sind klare Statements. Zudem bleiben grundlegende Konstruktionsmerkmale wie Alu-Spaceframe-Aufbau, Frontmittelmotor und Transaxle-Getriebe erhalten.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 21, Erscheinungstermin 24.5.2013



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12.05.2013

Leonie aus Schlier ist MISS TUNING 2013

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Nach einem spannenden und für die Zuschauer definitv Nervenaufreibenden Finale wurde am Sonntag zur Mittagszeit bekanntgegeben welche Dame die Nachfolgerin von Frizzi Arnold, MISS TUNING 2012 wird. Die glückliche Blondine heißt Leonie, Leonie Hagmeyer-Reyinger und kommt aus dem Oberschwäbsichen Schlier bei Ravensburg.

Für die kommenden 365 Tage ist sie nun die Representantin der Tuningbranche und wird die Fußstapfen Ihrer Vorgängerinnen hoffentlich gut ausfüllen. Neben einem Hochglanz-Kalendershooting mit Playboy-Star-Fotograf Max Seam wird Leonie zudem noch einen Sprung aus wilden Höhen erleben, einen Tandem-Sprung aus 10.000 km Höhe.

Als Dienstfahrzeug wird Sie ein Feuerroter Skoda Fabia in der Sonderausstattung "Monte Carlo" auf ihren zahlreichen Reisen begleiten. Privat fuhr die Fitness-Begeisterte (sie geht wöchentlich 3x ins Fitness-Studio) ein Golf Cabrio das sie auch schon dezent getunt hat. Auf der diesjährigen TUNING WORLD Bodensee konnte Sie bestimmt die ein oder andere Inspiration mitnehmen und wird diese, vielleicht auch in Zusammenarbeit einiger Tuner, an ihrem eigenen Auto an- und umbauen.



Die Bilder haben wir uns freundlicherweise von "The Car Addict" geliehen. Danke!

- Kevin

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07.05.2013

AUTO BILD EXKLUSIV: Neuer VW Passat kommt August 2014!

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AUTO BILD/Avarvarii

Mehr Platz und mehr Leistung: Der neue VW Passat wächst / Motoren werden stärker / Verbrauch soll um bis zu zehn Prozent sinken


Im August 2014 bringt Volkswagen die neue Auflage des Passat auf den Markt. Als Modellvarianten sind Limousine, Variant und CC geplant. Das berichtet AUTO BILD in der am Mittwoch erscheinenden Ausgabe (Heft 19). Dem neuen Passat soll der Anschluss an die Oberklasse gelingen. Der Innenraum und die Oberflächen des Neuen sind deshalb hochwertiger und langlebiger gearbeitet. Außerdem gibt es mehr Platz im Fond und im Kofferraum. Der Radstand wächst um 90 mm auf 2.800 mm, die Außenlänge nimmt aber nur geringfügig zu. Zugleich ist die Ausstattung deutlich edler und reicht vom preiswerten Head-up-Display bis zur praktischen Surround-View-Funktion.

Sportlich präsentieren sich die VW-Motoren: Die Benziner reichen vom 1.4 TSI mit 125 PS bis zum 2.0 TSI mit 279 PS. Geplant ist ebenfalls ein Plug-in-Hybrid mit 200 PS, bei dem ein 1.4 TSI-Motor elektrisch unterstützt wird. Die Dieselmotoren leisten zwischen 110 PS (1.6 TDI) und 258 PS (2.0 TDI GTD). Der Verbrauch soll im Gegensatz zu den aktuellen Modellen bis zu zehn Prozent sinken. Durch Leichtbau ist der Wagen im Schnitt 100 Kilo leichter als der Vorgänger.

Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 19, Erscheinungstermin 8.5.2013

Quelle: AUTO BILD
Bild: AUTO BILD/Avarvarii


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04.05.2013

Max Welti neuer Lamborghini Motorsportchef

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Schweizer Manager übernimmt die Leitung der Squadra Corse

Die Automobili Lamborghini SpA hat Max Welti als neuen
Motorsportchef verpflichtet. Der Schweizer (60) berichtet direkt an LamborghiniEntwicklungschef
Maurizio Reggiani und wird in seinerneuen Funktion bereitsamkommenden
Wochenende beim Nachtrennen der Lamborghini Blancpain Super Trofeo in Misano (Italien)
erstmals für die Squadra Corse des italienischen Supersportwagen-Herstellers im Einsatz sein .
.. Es freut mich sehr, dass wir mit Max Welti einen derart routinierten und profilierten Manager für
unser neu initiiertes Motorsport-Programm gewinnen konnten", erklärt Maurizio Reggiani ... Wir
haben die Squadra Corse zum 50-jährigen Jubiläum von Lamborghini ins Leben gerufen und im
Motorsport eine Menge vor. Max Welti wird uns mit seiner Erfahrung als Manager und Techniker
dabei helfen, Lamborghini auf der Rennstrecke langfristig erfolgreich zu positionieren."
Kaum einer kennt die Branche so gut wie der aus Zürich stammende Schweizer, der in Lausanne
und Zürich Maschinenbau studierte und in seinen jungen Jahren selbst Rennen fuhr. Zu den
Blütezeiten der Sportwagen-Weltmeisterschaft war Max Welti Teammanager bei SauberMercedes.
Zwei WM-Titel und der Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans 1989 fallen in diese Zeit.
Als Motorsportchef von Parsehe war er unter anderem für den Le-Mans-Sieg im Jahr 1994
verantwortlich. Welti war danach Teamdirektor bei Sauber in der Formell, anschließend Manager
der VSST AR-Tourenwagen-Rennserie und machte das A1 Team Switzerland als Teamchef zum
erfolgreichsten Nationalteam der Al-Grand Prix-Serie. Als Manager von Fahrern, Berater von
Sponsor-Partnern und auch Medien lernte er die Szene aus anderen Perspektiven kennen .
.. Im Motorsport habe ich schon viel erlebt, aber auf diese neue Aufgabe freue ich mich ganz
besonders", sagt Max Welti ... Lamborghini ist eine überaus faszinierende Marke mit einer langen
und großen Tradition, tollen Sportwagen, großartigen Mitarbeitern und spannenden
Zukunftsvisionen. Ich bin stolz, als neuer Leiter der Squadra Corse meinen Teil zum Erfolg der
Marke beitragen zu dürfen."
Der Motorsport spielt für Lamborghini eine zentrale Rolle. Mit Fahrerlebnissen am Steuer von
Seriensportwagen, den .. Super Trofeo"-Markenpokalen in Amerika, Asien und Europa sowie dem
professionellen GT-Sport in Kooperation mit Reiter Engineering bietet die Squadra Corse
Hobbyrennfahrern und Profis schon jetzt ein attraktives Stufenprogramm an, das sukzessive
ausgebaut werden soll.

Lamborghini Squadra Corse
Lamborghini Squadra Corse ist als spezielles Motorsportteam im Bereich Forschung und
Entwicklung von Lamborghini angesiedelt und verantwortet das Engagement im GT3 Rennsport,
dem Super Trofeo Markenpokal und den Fahrerlebisprogrammen fuer Kunden.
Ab 2013 wird Lamborghini Squadra Corse einen integrierten Ansatz für eine Reihe von Fahraktivitäten mit Lamborghini bieten. Eine neue Serie von Fahrveranstaltungen, die
.. Lamborghini Esperienza" bietet Fans und zukünftigen Kunden die Möglichkeit einer Testfahrt
und eines Einblicks in die Welt von Lamborghini. Die .. Lamborghini Academy" als zweiter Schritt
ermöglicht es ambitionierten Fahrern Ihre Fähigkeiten sowohl auf der Rennstrecke als auch auf Schnee und Eis zu trainieren und die ersten Schritte in Richtung der Rennsportaktivitäten zu
gehen. Die Lamborghini Bl ancpa in Super Trofeo Rennen als weiterer Schritt bieten Gentlemen
Drivern die Möglichkeit, in die Weit des Motor sport einzutauchen. Die letzte Stufe bildet dann das
Lamborghini GT3 Programm, welches für prof essionelle Fahrer bestimmt ist. die sich mit der
Marke Lambor ghini im internationalen Mot orsport messen wollen.
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02.05.2013

AUTO BILD Design Award geht an Mercedes-Benz

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AUTO BILD kürt Deutschlands schönste Autos des Jahres 2013 / Fast 100.000 wählen ihre Favoriten in fünf Kategorien / Mercedes fünf Jahre in Folge Gesamtsieger


Das schönste Auto des Jahres 2013 ist der Mercedes CLA. Das hat die Auszählung von rund 100.000 zum AUTO BILD Design Award abgegebenen Stimmen ergeben. Damit kommt der Sieger zum fünften Mal in Folge von Mercedes. Der Mercedes CLA erreicht mit 14,5 Prozent aller Stimmen klar den Gesamtsieg, gefolgt vom Audi A3 Sportback mit 8,2 Prozent auf dem zweiten und der Mercedes E-Klasse mit 7,9 Prozent auf dem dritten Rang.

Darüber hinaus wurden auch die schönsten Autos in fünf verschiedenen Klassen ermittelt. Insgesamt standen 91 Modelle zur Wahl. Gesamtsieger Mercedes CLA räumte in der Kategorie Coupés und Cabrios ebenfalls den Sieg ab. Bei den Klein- und Kompaktwagen verwies der im Gesamtranking auf Position zwei stehende Audi A3 Sportback die Konkurrenz auf die Plätze. In der Kategorie Mittel- und Oberklasse dominierte die Mercedes E-Klasse deutlich.

Während in vier Kategorien deutsche Autobauer die ersten Plätze belegen, eroberte bei den SUV und Vans in diesem Jahr der Range Rover die Spitze. Einen Blick in die Zukunft lieferte die Kategorie Studien und Concept-Cars: Den ersten Platz errang hier der BMW i8 Spyder.

Sämtliche Ergebnisse des Leserwahl "Design Award 2013" veröffentlicht AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe (Heft 18).


Aktuelle Vorabinformation aus Heft Nr. 18, Erscheinungstermin 3.5.2013


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